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Brockau-Netzschkau

Standort

Platz der Einheit

08491 Netzschkau-Brockau

 

Orgelbeschreibung

Baujahr:
Erbauer:
Manuale:
Register:
Windladen:
Spieltraktur:
Registratur:
Stimmtonhöhe:
Geschichte:

















Umbauten/Restaurierungen:
1934
Hermann Eule, Opus 186
2/P
14




Beim Bau der Orgel wurden Teile der Vorgängerorgel (Müller, 1901) wiederverwendet.
Zunächst nur 14 Register, aber noch im Jahr 1934 Erweiterung des II. Manuals um ein Register.
1988/89 Reinigung und technische Instandsetzung durch Arwed Rietzsch.
2001 Grobreinigung, Pfeifenreinigung, Reparatur der Tontraktur und Teilstimmung durch Thomas Wolf.

Disposition

I. Manual: II. Manual: Pedal:
1. Principal 8'
2. Hohlflöte 8'
3. Salicional 8'
4. Praestant 4'
5. Nachthorn 2'
6. Mixtur 2fach
7. Lieblich Gedackt 8'
8. Viola da Gamba 8'
9. Rohrflöte 4'
10. Quintflöte 2 2/3'
11. Gemshorn 2'
12. Terz Zymbel 2fach 1 3/5'
13. Subbaß 16'
14. Principalbaß 8'

Nebenzüge

Koppeln:
II/I
I/P
II/P

Unteroktavkoppel:
II/I

eine feste Kombination: Tutti
Auslöser

eine freie Kombination

Nebenregister:
Schwelltritt für das II. Manual
Klingel zum Calcant



Nebenregister:

Registerzug für Windmotor
 
 

Bibliographie

Quellen:

Pfarramt Netzschkau. Orgelakte Brockau Nr. 564 und laufende Akten. / Gutachten von KMD Peter Rabast vom 24. Juni 1989 zur Generalüberholung.

Bildergalerie

Bildnachweis:

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